Entspannung im Süden Kenias

Wild tobt das Leben in Mombasa, Kenia.

Die quirlige Hauptstadt Kenias lockt Scharen von Pauschalreisenden an, die dementsprechend auch die Strände in der Nähe aufsuchen. Fährt man jedoch weiter in den Süden, ändern sich die Stimmung und der Charakter des Landes. Hier, an der Grenze zu Tansania, lässt sich ein geruhsames Reisen realisieren. Natürlich finden sich auch hier alle aufregenden Erlebnisse der Tier- und Naturwelt, für die Ostafrika berühmt ist.

So lohnt sich auf dem Weg in den Süden ein Abstecher zum Shimba Hills National Reserve. Hemingway war von der herrlichen Landschaft so angetan, dass er ihr sein Buch „Die grünen Hügel Afrikas“ widmete.

Hier begegnen Sie den ansonsten seltenen Pferde- und Rappenantilopen, aber natürlich auch Elefanten, Kaffernbüffeln und vielen Affen. Im Süden angelangt besuchen Sie das Fischerdorf Shimoni und erleben Sie die Menschen in ihrem Alltag. Hier beginnt die Gegend für Individualreisende und damit auch die Möglichkeit für einen interessanten Austausch.

Versäumen Sie keinesfalls den Besuch der Insel Wasini. Nur 20 Quadratkilometer groß, dafür ein Paradies der Ruhe und ein spannendes Ziel für Taucher und Schnorchler. Die Küstenregion im Süden wird geschützt durch ein langes Korallenriff, das für ruhiges Wasser sorgt und farbenfrohe Tauchgänge verspricht. Zurück auf der A14 oder auch Lunglunga-Ramisi Road genannt, erreichen Sie nach kurzer Fahrt die Grenze zum Nachbarland Tansania.