Fotosafari AfrikaPlanen Sie eine Afrika Reise in nächster Zeit und wollen sich einen langgehegten Traum erfüllen? Schön, dass Sie auf unsere Website gestoßen sind. Wir von Macho Porini lieben die Fotosafari Afrika, sind langjährige Afrika-Kenner oder sogar dort geboren. Wir freuen uns, wenn wir unsere Leidenschaft mit Ihnen teilen dürfen. Um Sie auch wirklich mit ausgesuchten Tipps und Kenntnissen unterstützen zu können, haben wir uns auf Ostafrika spezialisiert und hier auf unsere drei Lieblingsländer: Tansania, Kenia und Uganda. Die Safaris, die wir Ihnen aus dieser Region anbieten, sind alle sozusagen handverlesen. Auch die Unterkünfte, die wir Ihnen empfehlen, kennen wir meist persönlich. Deutschsprachige Fahrer und Tour Guides bekommen Sie auf Wunsch, und unsere eigene Bergbesteigungsfirma sorgt dafür, dass auch Ihre Kilimandscharo-Touren ein voller Erfolg werden. Natürlich erreichen uns auch immer wieder Anfragen nach Tipps für andere Länder oder Regionen in Afrika. So stehen Südafrika und Botswana bei vielen Reisenden hoch im Kurs. Deswegen gehe ich am Ende dieses Artikels auch ein wenig auf die Besonderheiten dieser Reiseziele ein. Jetzt jedoch geht es zunächst einmal um das Thema „Fotosafari Afrika“.

Fotosafari Afrika, Regeln und Ausrüstung

Alle Tipps, die wir hier für Sie auflisten, sind natürlich genereller Natur und gelten eher für die neuen Afrika-Reisenden und Hobbyfotografen unter Ihnen. Aller Anfang ist schwer, heißt es im Volksmund, aber vielleicht können wir Ihnen ein paar ungute Erfahrungen beim Fotografieren auf Ihrer Fotosafari durch Kenia oder Tansania ersparen.

Fotografieren in Afrika

Wie überall sind die Menschen in Afrika zu Recht empfindlich, wenn Fremde persönliche Fotos von ihnen machen, vor allem, wenn es sich dabei um Touristen handelt. Für einige Stämme wie die Massai gilt das im Besonderen, solch ein Verhalten kann ziemlich viel Aufregung hervorrufen. Als Besucher Afrikas sollten wir uns ganz einfach ähnlich verhalten wie bei einem Besuch in Hamburg oder New York. Bevor Sie jemanden aus der Nähe knippsen, fragen Sie doch bitte höflich, und akzeptieren Sie die Antwort. Manchmal wird die Person vielleicht ablehnen, manchmal aber auch gern einen kleinen Unkostenbeitrag annehmen. Anders verhält es sich natürlich mit den Gelegenheiten, die extra für Ihren Besuch arrangiert wurden, also zum Beispiel Tanz- oder Trommelaufführungen. Hüten Sie sich allerdings in jedem Fall Militäranlagen oder offiziell aussehende Gebäude abzulichten. In einigen Ländern, so in Kenia, ist dies generell unter Strafe gestellt.

Ihre Foto-Ausrüstung für die Safari

Egal, welche Gerätschaften Sie auch mitnehmen wollen auf Ihre Fotosafari, Sie sollten sich bestens damit auskennen. Und falls Sie sich die neue Spiegelreflexkamera mit den drei Teleobjektiven zulegen, dann empfehle ich Ihnen: Planen Sie den Kauf rechtzeitig und lang genug vor Ihrer Reise. Nicht nur alle Handgriffe sollten wie im Schlaf sitzen, Sie sollten auch über alle theoretischen und praktischen Kenntnisse verfügen, die der professionelle Umgang mit diesen technischen Meisterwerken verlangt. Nichts ist so enttäuschend für Sie wie 2000 unscharfe Bilder, die unter- oder überbelichtet in den Papierkorb wandern. Ich wage fast zu sagen, wenn Sie bisher nur mit einer Kleinbildautomatik fotografiert haben, sollten Sie vielleicht für Ihre erste Safari auch dabei bleiben. Ansonsten ist es ratsam, wenn Sie sich viele Tipps anhören und sich viel Übung verschaffen, im heimischen Wald, auf der Wiese oder natürlich auch im Tierpark. Bekommen Sie ein gutes Gefühl für Ihre Fotos und Ihre Ausrüstung.

Sicherheitsmaßnahmen für die Fotosafari

Alle fotografischen Apparate reagieren empfindlich auf Nässe, Staub, Erschütterungen und Diebstahl. Und mit all diesen Phänomenen werden Sie es wahrscheinlich zu tun bekommen. Daher sollten Sie sich entsprechend absichern. Ihre Ausrüstung sollte gut verschließbar sein, am besten haben sich Zahlenschlösser bewährt. Allgemein gilt, dass Sie auf Reisen Ihr Gepäck nicht aus den Augen lassen, auch nicht beim Umladen Ihrer Ausrüstung in den Jeep oder das Lodge. Wenn Sie einiges Geld investiert haben, ist es empfehlenswert, für die Reisezeit eine eigene Fotoversicherung abzuschließen. Die kann nämlich auch einspringen, wenn das eine oder andere Schlagloch zu tief war und die Erschütterungen vielleicht zu heftig. Aus diesem Grund sollten Sie auch eine zweite, einfache Kamera mit sich führen, damit im Falle des Falles nicht alles verloren ist. Und wo wir gerade bei der eisernen Reserve sind: Denken Sie für Ihre Afrika Safari an passende Ersatz-Akkus und ausreichend Speicherkarten. Für Ihre Ladegeräte vergessen Sie nicht die passenden Adapter für Ihr Zielland. In TansaniaKenia und Uganda benötigen Sie Adapter, die zu englischen Steckdosen passen. Lassen Sie sich beraten, welche Taschen und Staubbeutel am besten für Ihre Geräte in Frage kommen. Ausreichend sicher und ausreichend leicht müssen sie sein, denn auch das Gewicht spielt eine große Rolle für Ihre Reise.

Ihre Fotosafari-Kamera

Informieren Sie sich bitte zusätzlich zu diesen Hinweisen über die einschlägigen Internet-Foren und Foto-Ratgeber, denn da tummeln sich die wirklichen Experten. Ganz allgemein gesagt aber erzählen uns unsere Kunden, dass bei der Spiegelreflexkamera ein stabiler Body die Grundlage bildet und einige unterschiedliche Objektive dazugehören. Ein Objektiv mit 100mm bis 400mm bringt Sie gut durch die meisten Tierbegegnungen, für die sensationellen Landschaftsaufnahmen dagegen ist ein richtiges Weitwinkelobjektiv angebracht. Sicherlich werden Sie sich auch freuen, wenn Sie in der Dämmerung am frühen Morgen oder am Abend ein ausreichend starkes Blitzgerät dabei haben. Über die Iso-Werte, die Blenden und Verschlusszeiten kann ich Ihnen an dieser Stelle nicht viel sagen, denn das ist wohl eine Wissenschaft für sich. Als Richtwerte findet man für den frühen Morgen und späteren Abend 400 Iso, 200 Iso eignen sich für den späteren Morgen und frühen Abend. Am Tag sind Sie mit den ganz üblichen 100 Iso als Durchschnitt gut bedient. Die Frage nach einem Stativ wird ganz unterschiedlich beurteilt. Im Jeep ist es nicht einsetzbar, aber es nimmt Platz und Gewicht weg. Einbeinig sollte es sein und jedenfalls aus Carbon. Kenner empfehlen zum Aufstützen einen Bohnensack, der sich flexibel auffüllen und entleeren lässt.

Besondere Formen der Fotosafaris

Geführte Fotosafaris

Wenn Sie wirklich fest entschlossen sind, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit den Fotos auf neue Höchstwerte zu steigern und natürlich auch entsprechende Ergebnisse mit nach Hause zu bringen, dann sollten Sie vielleicht mit einem anerkannten Experten fahren. Spezialisierte und teils auch namhafte Afrika-Fotografen bieten vielfach von ihnen selbst geführte Fotosafaris an. Hier werden Sie nach allen Regeln der Kunst in die Tier- und Naturfotografie eingeführt. Auch die jeweiligen Safari-Touren, die verwendeten Jeeps und anderen Transportmittel sind speziell auf Ihre Leidenschaft ausgerichtet. Natürlich kosten solche speziellen Angebote um einiges mehr als Sie für „normale“ Safaris ausgeben würden.

Safaris mit besonderer Foto-Ausrüstung

Es finden sich auch viele Safari-Angebote, die besondere Bedingungen für Fotografen anbieten. Dazu gehören besonders geschulte Guides und extra für diesen Zweck umgebaute Fahrzeuge. So sind beispielsweise die Dachkonstruktionen der Jeeps abnehmbar und die Seitenwände mit Kamera- und Stativhalterungen ausgestattet. Bohnensäcke, Stative, geeignete Ladesteckdosen und andere Ausrüstungsgegenstände sind häufig an Bord. Wer je versucht hat durch das geschlossene Fenster eines Minibusses gute Aufnahmen zu machen, wird solche Vorteile anerkennend begrüßen.

„Fly in Safaris“

Eine weitere Spezialität sind die sogenannten „Fly in Safaris“. Hier werden Sie vom internationalen Flughafen oder Ihrem Strandhotel abgeholt und mit einer kleinen Maschine auf dafür eingerichteten sogenannten Airstrips in der Nähe Ihres Safari-Ziels eingeflogen. Dort wartet dann Ihr spezieller Jeep für Sie, oder Sie fahren zusammen mit einer kleinen Reisegruppe aus einem nahe gelegenen Lodge. Sie ersparen sich so die teils mühselige Anreise und können auch auf bequeme Weise einen Strandurlaub mit einer exklusiven Fotosafari Afrika verbinden. In den letzten Jahren haben solche Angebote für einige Gebiete und Nationalparks wie die Masai Mara stark zugenommen.
Falls Sie sich allerdings Ihre Safari nicht von Macho Porini zusammenstellen lassen, sollten Sie generell alle Angaben genauestens überprüfen und im Zweifel immer nachfragen. Das gilt nicht nur für die Ausrüstung, sondern auch für die mögliche Länge der Pirschfahrten, den rechtzeitigen Beginn der Touren vor Sonnenaufgang und die Auswahl der Unterkünfte. Es hat wenig Sinn für Sie, in einem schönen und vielleicht auch günstigen Lodge untergebracht zu sein, wenn Sie dafür mit 2 Stunden Anfahrt rechnen müssen. Bitte prüfen Sie in jedem Fall, welche Leistungen garantiert im Preis enthalten sind.

Safaris in Südafrika, Namibia und Botswana

Wie eingangs erwähnt, haben wir uns bei Macho Porini auf drei Länder im östlichen Afrika spezialisiert, nämlich auf die Anrainer des Lake Victoria, KeniaUganda und Tansania. Dennoch gibt es natürlich in ganz Afrika eine unglaubliche Vielfalt der Natur, der Tierwelt und der Kulturen zu bestaunen. Jedoch gelten für Südafrika und seine Landschaften einige Besonderheiten, für die Reisende schon eine spezielle Neigung brauchen. Sicherlich bietet die Republik Südafrika eine große Artenvielfalt und faszinierende Landschaften. Dennoch sind die immer noch im Land herrschenden sozialen Spannungen zu beachten, die sich besonders in den größeren Städten zeigen. Namibia und Botswana dagegen erweisen sich zwar in den letzten als politisch stabil mit einer teilweise guten ärztlichen Versorgung, sind aber alles in allem doch sehr dünn besiedelt. Das liegt hauptsächlich an den klimatischen Bedingungen, die zur großen Ausbreitung der Kalahari und anderer Wüstengebiete beitragen. Wichtige Ausnahmen vor allem in Botswana bilden Schutzgebiete wie der Chobe-Nationalpark und das Okavango-Delta. Diese zum Teil sogar sumpfartigen Feuchtgebiete bieten einen Rückzugsraum für viele Großwildarten und Vogelarten in Botswana. So wird die Gesamtzahl der Elefanten auf über 120.000 Tiere geschätzt. Vogelkundler und Fotografen im Allgemeinen kommen hier durch die beliebte Ansitzfotografie wie auch speziell angebotene Fotoboote voll auf ihre Kosten.
In jedem Fall wünschen wir Ihnen eine wunderschöne und erlebnisreiche Reise.

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