Mit meiner Familie an den Hängen des Kilimandscharos

„Mit meiner Familie an den Hängen des Kilimandscharos (ich bin der Kleinste).“

Mein erster Schultag

„Mein erster Schultag in Soni/ Usambara Bergen, wo ich auch geboren wurde und aufgewachsen bin.“

Mein Vater war der erste VW Vertreter Ostafrikas

„Mein Vater war der erste VW Vertreter Ostafrikas!“

Im Gespräch mit Dieter Czurn, Geschäftsführer der Macho Porini Ltd.:

 

Herr Czurn, Sie besitzen eine Safarifirma und eine Bergbesteigungsfirma in Tansania und organisieren eindrucksvolle Urlaube nach den Wünschen Ihrer Gäste. Woher kommt diese Leidenschaft für Afrika?

Tansania ist meine Heimat, ich wurde dort geboren und bin auch dort aufgewachsen. Während der Schulferien sind wir Kinder mit unseren Eltern im VW Pritschenwagen – quasi unserem mobilen Zelt auf 4 Rädern – kreuz und quer durch Ostafrika gefahren, primär aber in Tansania. Dabei entwickelte ich die Liebe und Leidenschaft für Safaris.

Dieses Gefühl möchte ich auch meine Kunden erleben lassen. Und das funktioniert eben nur mit eigenen Firmen vor Ort, da nur so der direkte Kundenkontakt möglich ist.

 

Macho Porini – was steckt hinter diesem Namen?

Macho Porini ist Kiswahili, also die Sprache, die in den meisten ostafrikanischen Ländern gesprochen wird. „Macho“ bedeutet „die Augen“, „pori“ bedeutet „der Busch – ins Deutsche übersetzt heißt es am besten „Die Augen im Busch“.

Für diesen Namen habe ich extra ein Bild von dem Künstler Tom Linton malen lassen („alter Afrikaner“ wie ich, aufgewachsen in Tansania und Kenia). Ich sagte zu Tom, ich möchte nur die Augen eines Löwen, der wie durch einen hindurch in die Ferne sieht. Die Augen wirken nicht bedrohlich, da sie nicht einem selber gelten, sondern eher der leckeren Gazelle in der Ferne. So, wie einem Löwen fast nichts entgeht, wollen wir auch unsere Safaris gestalten: So viel wie möglich sehen.

 

Wie setzt sich Ihr Team zusammen und welche Vorteile genießen die Kunden bei Macho Porini?

In Deutschland leite ich mein Reisebüro alleine und in Tansania habe ich mit Sylvia und Léon, ein deutsch-niederländisches Managerpaar, welches sich absolut professionell um alles kümmert, was Safaris betrifft – inklusive Strandurlaube, Kulturtouren, Zusammentreffen mit Land und Leuten. Mit Jens habe ich einen deutschen Manager, der sich um die Bergbesteigungen, allen voran des Kilimandscharos, kümmert, sowie um Trekkingtouren.

Alle drei haben sehr viele Jahre in Ostafrika verbracht und kümmern sich liebevoll um unsere Kunden. Da wir viele Kunden haben, die kein Englisch können oder nur sehr wenig, sind unsere Fahrer deutsch sprechend, so dass auch diese Leute eine tolle Safari genießen können. Unsere Fahrer sind fest angestellt, was die Bindung an die Firma extrem festigt und sehr persönliche Safaris ermöglicht. Der Riesenvorteil ist, dass unsere Kunden von der Buchung bis zum Ende der Safari von unseren eigenen Leuten betreut werden.

 

Afrika verknüpfen die meisten mit wilden Safaris. Was aber erwartet mich wirklich vor Ort, wie gestaltet sich so ein Urlaub?

Sicherlich kommen die Kunden primär wegen der Wildtiere, Besteigungen und Strandurlauben im sehr warmen Indischen Ozean. Wir wollen den Kunden aber gerne mehr von Land und Leuten zeigen, damit sie nach ihrer Rückkehr tatsächlich Tansania kennengelernt haben. Mit meinen Leuten vor Ort können wir im Prinzip alles planen, was die Kunden wünschen. Manche Kunden haben schon konkrete Vorstellungen, wie die Safari aussehen soll, während andere nur vage Ideen haben. Wir arbeiten gemeinsam Vorschläge aus, das Ergebnis ist dann die ultimative Wunschsafari.

Je nach Budget können wir alles vom einfachen Camping bis Übernachtungen in Luxusunterkünften planen und auch selber durchführen. Es ist auch möglich, spontan Ziele „links und rechts des Weges“ zu besuchen. Um es kurz zu machen: Was der Kunde wünscht, liefern wir ihm auch!

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